Nagolder Unternehmen investieren in innovatives Start-Up Olmatic aus der Energiebranche

Die Nagolder Unternehmen Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH, B&E GmbH sowie Beck Consulting GmbH starteten das Jahr 2021 mit einer Beteiligung an dem im Frühjahr 2016 gegründeten Start-Up Olmatic GmbH und unterstützen dadurch bei der Entwicklung nachhaltiger technischer Zukunftstechnologien.

Nach intensiven Verhandlungen konnten sich alle Parteien zum Jahreswechsel auf festgelegte Modalitäten einigen und gemeinsam die strategische Neuausrichtung des jungen Unternehmens festlegen. Dass es sich bei den jeweiligen neuen Gesellschaftern der umstrukturierten Olmatic GmbH um bekannte Unternehmerpersönlichkeiten aus dem Raum Nagold handelt, spricht für einen dynamischen Wirtschaftsstandort, aber auch für fortschrittliches wirtschaftliches Denken. Dr. Christiane Endrich, Geschäftsführerin der Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH, Thomas Eisseler und Ralf Bommer, Geschäftsführer der B&E GmbH und im Kreis Calw durchaus bekannt als ehemalige Miteigentümer der Wagon Automotive Nagold GmbH, sowie Christoph Beck, ehemaliger Gründer der BEMA Consulting GmbH und Besitzer des Technologiezentrums Tec21 GmbH auf dem Wolfsberg, bilden dabei eine äußerst interessante Einheit mit unterschiedlichster Fachkenntnis. Dabei steht nicht nur die Investition, sondern auch die Kooperation der einzelnen Unternehmen im Vordergrund. So wird beispielsweise die Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH, einer der führenden Spezial-Distributoren für elektronische Komponenten und Produktlösungen in Europa, mit seiner Vertriebspower unterstützen. Denn jüngst hat auch Endrich seine Ziele neu ausgerichtet und im Portfolio von Olmatic eine passende Ergänzung für ihre zukunftsorientierten Lösungen gefunden.

 „Olmatic bietet mit seinem innovativen Konzept eines Energiemanagementsystems eine Lösung an, bei der es im Vergleich zu anderen Anbietern am Markt nicht nur um die Messung des Energieverbrauches, sondern um deren klare Visualisierung an den einzelnen verbrauchenden Stellen und vor allem der nachhaltigen Optimierung des Energieverbrauchs geht. Wir sehen hierin eine ideale Ergänzung zu Produkten aus unserem Portfolio. Es eröffnet uns die Möglichkeit, den Kunden eine komplette Lösung z.B. mit verschiedenen Energiespeichern oder unterschiedlichen Sensoren auf einem IoT Board anzubieten, um weitere Maschinendaten kontrollieren und somit eine vorausschauende Wartung („Predictive Maintenance“) durchführen zu können, die die Verfügbarkeit der Maschinen erhöht und die Kosten senkt. Wir sind uns sicher, dass wir mit Olmatic die Zukunft gestalten!“ – Frau Dr. Christiane Endrich.

„Wir begleiten das junge Start-Up Unternehmen seit über einem Jahr und haben uns Ende letzten Jahres entschlossen, den nächsten logischen Schritt zu gehen und uns auch als Gesellschafter zu engagieren. Eine klassische Win-Win-Situation ist entstanden. Wir freuen uns, Teil eines jungen, sehr dynamischen und innovativen Teams zu sein, das andererseits von unserer langjährigen Erfahrung als Unternehmer profitieren kann.“ – Herr Ralf Bommer und Herr Thomas Eisseler.

Gerade im Zeitalter von Corona müssen viele Unternehmen umdenken und in die Zukunft investieren. Deshalb steigt das Investitionsvolumen in Start-Ups auch von Jahr zu Jahr. Tobias Olma, der die Entwicklung leitet und das Unternehmen mitgegründet hat, ist von der Wahl der einzelnen Unternehmen überzeugt. „Wir haben die richtigen Partner für unsere Ideen gefunden. Wir spüren volles Vertrauen. Gemeinsam wollen wir disruptive Produkte entwickeln und nachhaltige Lösungen forcieren.“

Drei Brüder mit einer Vision

Das Thema Klimaschutz und die daraus resultierenden Maßnahmen zur Einhaltung der gesteckten Ziele stellen Industrieunternehmen oft vor neue Herausforderungen und rücken das Thema der Energieeffizienz mehr und mehr in den Mittelpunkt. Das Start-Up Olmatic GmbH, das 2016 durch die Brüder Patrick, Christian und Tobias Olma gegründet wurde, hat sich genau dieser Thematik angenommen und bietet unter dem Namen „Olmatic Power Tracking“ entsprechende Lösungen für das digitale Ökosystem an. Dabei werden Lastspitzen im Energiebereich automatisch durch eine Künstliche Intelligenz erkannt und durch den intelligenten Bezug von regenerativen Energiequellen und -speichern ausgeglichen. Dadurch werden die Energiekosten für Unternehmen signifikant reduziert und auch in Bezug auf die gesetzlichen Vorgaben zur Einhaltung der CO2-Einsparung ein nachhaltiger Beitrag geleistet.

Global Player werden längst aufmerksam

Es spricht sich schnell herum, dass Olmatic mit ihrer Innovation genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt gekommen ist. Große überregionale Unternehmen haben bereits ihre Fühler ausgestreckt. So beispielsweise der Verteilnetzbetreiber Netze BW, ein Tochterunternehmen der EnBW. Gemeinsam arbeitet man gerade intensiv mit dem Projektpartner ChargeHere an dem sogenannten E-Mobility-Carré bei Stuttgart, um die Integration der Ladeinfrastruktur in das Stromnetz mithilfe eines intelligenten Energie- und Lademanagements optimal zu gestalten. Aber auch andere renommierte Unternehmen aus dem nahen Umkreis sind bereits im engen Kontakt mit dem Team von Olmatic, welches in Nagold seinen Ursprung hatte.

Langfristiger Erfolg ist oberstes Ziel

Die stetig steigenden Anforderungen der Kunden kann das junge Familienunternehmen jetzt gezielt mit der Expertise der neuen Partner bedienen und optimistisch in die Zukunft blicken. „Aus strategischer Sicht war das genau der richtige und notwendige Schritt, um für die Aufgaben von Morgen gerüstet zu sein. Gemeinsam erweitern wir nicht nur unsere Fachexpertise, sondern bilden eine starke Partnerschaft für unser oberstes Ziel – ein langfristiger Erfolg des Unternehmens.“ so Patrick Olma, Geschäftsführer der Olmatic GmbH.

Post by co@olmatic.de

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